Reichlin Hess Attorneys at Law, Tax Advisors, Notaries, Zug, Switzerland

Ihre Anwaltskanzlei für Wirtschafts- und Steuerrecht in Zug

Unsere Anwaltskanzlei Reichlin Hess AG wurde im Jahr 1981 in Zug gegründet. Im dynamischen Umfeld des internationalen Handels- und Finanzplatzes Zug hat sie sich kontinuierlich entwickelt. Wir sind etabliert, aber stellen uns dem Wandel.

Seit über 35 Jahren begleiten wir als Rechtsanwälte, Steuerberater und Notare mit Begeisterung und Engagement namhafte in- und ausländische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie Privatpersonen. Unsere spezialisierten Teams beraten in den folgenden Rechtsgebieten:

Beiträge Recht & Steuern

Medienmitteilungen des Bundesrates vom 26.02.2020 zur Revision der ZPO – Erlass der Botschaft

Am Mittwoch 26. Februar 2020 hat der Bundesrat an seiner Sitzung die Vernehmlassungsergebnisse zur Revision der ZPO zur Kenntnis genommen und die Botschaft zu Handen des Parlaments verabschiedet. Auslöser dafür war eine im November 2014 eingereichte Motion, die verlangte, dass die bestehende ZPO zuerst auf ihre Tauglichkeit in der Praxis überprüft wird und der Bundesrat dann anhand der Ergebnisse eine Vorlage mit erforderlichen Anpassungen ausarbeiten soll. Ziel dieser Vorgehensweise war es, die ZPO in einer einzigen Vorlage anzupassen und damit eine Aufteilung in einzelne Revisionspakete zu verhindern.

Alle Newsletter

News

COVID-19 KMU-Hotline

Reichlin Hess beteiligt sich ebenfalls aktiv an der vom Advokatenverein des Kantons Zug lancierten Hotline für Zuger KMU. Unsere Spezialisten im Arbeits-, Miet- und Gesellschafsrecht stehen den Zuger KMU am Freitag, 3. April 2020 und Montag, 6. April 2020 über die Hotline 0800 525 010 zur Verfügung.

Verfügbarkeit Reichlin Hess AG

Geschätzte Kundinnen und Kunden, geschätzte Geschäftspartner Das Coronavirus (COVID-19) stellt uns alle vor grosse Herausforderungen. Aus diesem Grund arbeitet das…

Durchsetzung eines arbeitsvertraglichen Konkurrenzverbotes

Reichlin Hess hat eine Klientin (Arbeitgeberin) bei der superprovisorischen Durchsetzung eines arbeitsvertraglichen Konkurrenzverbotes vertreten. Das zuständige Gericht hat der Arbeitnehmerin untersagt, Dokumente der vormaligen Arbeitgeberin zu verwenden und deren Kunden und Lieferanten zu kontaktieren. Dieses Ergebnis ist für die Klientin erfreulich, können damit doch ihre legitimen Geheimhaltungsinteressen gewahrt werden.

Alle Highlights